Move
Minimalism
Mood
Nature
Architecture
People
ÜBer Kunst und Mich
Je weniger einordnende Worte man über sie verliert, desto eher hat sie Gelegenheit zu entstehen: die Kunst.
Keine Wissenschaft – Vielmehr Gefühl – Unvoreingenommen – Offen – Intuition – Freiheit.
Faszinierendes festhalten ist Leidenschaft. Die Natur mit all ihren wunderbaren und oftmals nicht auf den ersten Blick sichtbaren Motiven fungiert hierbei als meine wichtigste Inspirationsquelle. Aber auch architektonische Formen und Menschen im Alltag faszinieren mich und finden häufig in meiner „bewegenden“ bzw. Dynamik ausstrahlenden Kunst ihren Ausdruck. Kunst schaffen bedeutet für mich, experimentell zu agieren, mit allen Sinnen „im Fluss zu sein“, Rhythmus zu spüren, sich auf das Festhalten eines Moments einzulassen, scheint er auch noch so unbedeutend zu sein. Dennoch kann er wunderschön oder einfach nur überaus interessant sein.
Mein wesentlicher Ansatz ist es dabei, Emotionen aufzunehmen. Das erreiche ich in der Fotografie durch den gezielten Einsatz von Unschärfe bzw. spezieller Bewegungstechnik der Kamera. Digitale Nachbearbeitungen können dem Kunstwerk zusätzlich Ausdruck verleihen bzw. mitunter sogar eine eigene Form der künstlerischen Gestaltungsmöglichkeit darstellen. Die wahrgenommene Stimmung sollte jedoch erhalten bleiben, ohne das Kunstwerk aufdringlich wirken zu lassen.
Wertvolle Erfahrungen, die ich im Bereich der Malerei sammeln durfte, spiegeln sich in meiner Fotokunst wider und umgekehrt. Dabei sehe ich meine Kamera weniger als technisches Equipment, um Aufnahmen in Perfektion nach dem neuesten Stand der sich immer präziser entwickelnden Technik zu erzielen. Vielmehr betrachte ich sie als ein Medium, um Kunst zu schaffen, ja, im Wesentlichen, um damit zu „malen“. Sie ist also für mich letztendlich nichts anderes als eine Art Pinsel, der – dem Impuls von Empathie und künstlerischer Wahrnehmung folgend – eingetaucht in Farben und Formen des umgebenden Motivs, eine gefühlte Interpretation der Realität entstehen lässt. Ein weiteres Medium der Malerei also.
Faszinierendes festhalten ist Leidenschaft. Die Natur mit all ihren wunderbaren und oftmals nicht auf den ersten Blick sichtbaren Motiven fungiert hierbei als meine wichtigste Inspirationsquelle. Aber auch architektonische Formen und Menschen im Alltag faszinieren mich und finden häufig in meiner „bewegenden“ bzw. Dynamik ausstrahlenden Kunst ihren Ausdruck. Kunst schaffen bedeutet für mich, experimentell zu agieren, mit allen Sinnen „im Fluss zu sein“, Rhythmus zu spüren, sich auf das Festhalten eines Moments einzulassen, scheint er auch noch so unbedeutend zu sein. Dennoch kann er wunderschön oder einfach nur überaus interessant sein.
Mein wesentlicher Ansatz ist es dabei, Emotionen aufzunehmen. Das erreiche ich in der Fotografie durch den gezielten Einsatz von Unschärfe bzw. spezieller Bewegungstechnik der Kamera. Digitale Nachbearbeitungen können dem Kunstwerk zusätzlich Ausdruck verleihen bzw. mitunter sogar eine eigene Form der künstlerischen Gestaltungsmöglichkeit darstellen. Die wahrgenommene Stimmung sollte jedoch erhalten bleiben, ohne das Kunstwerk aufdringlich wirken zu lassen.
Wertvolle Erfahrungen, die ich im Bereich der Malerei sammeln durfte, spiegeln sich in meiner Fotokunst wider und umgekehrt. Dabei sehe ich meine Kamera weniger als technisches Equipment, um Aufnahmen in Perfektion nach dem neuesten Stand der sich immer präziser entwickelnden Technik zu erzielen. Vielmehr betrachte ich sie als ein Medium, um Kunst zu schaffen, ja, im Wesentlichen, um damit zu „malen“. Sie ist also für mich letztendlich nichts anderes als eine Art Pinsel, der – dem Impuls von Empathie und künstlerischer Wahrnehmung folgend – eingetaucht in Farben und Formen des umgebenden Motivs, eine gefühlte Interpretation der Realität entstehen lässt. Ein weiteres Medium der Malerei also.
Eigens entworfene Skulpturen, welche wiederum die gleichzeitige Darstellung von unendlich vielen 2-dimensionalen Perspektiven ermöglichen, dienen mir mitunter als abstraktes Motiv für meine Fotografie, womit sich der Kreis meines künstlerischen Schaffens in gewisser Weise schließt. Ähnlich den Ab- und Kreisläufen in der Natur, welche eine wesentliche Basis darstellen.
Und daran möchte ich alle, die meine Kunst anspricht – mit all den damit verbundenen Emotionen, Farben und Formen – gerne teilhaben lassen. Weniger ist hierbei oft mehr.
© Copyright Regina Merl
Albert Einstein
Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur
Die Fotografin und Künstlerin Regina Merl lebt und arbeitet in Deutschland, Raum München
Fokus abstrakte Fotografie
Ausstellungen im In- und Ausland
IPA-Awards 2024 und 2025
ND-Awards 2023 und 2024
Black & White Spider Awards 2024
IPA-Award 2024, One Shot Contest Peace
Woman Art Award Barcelona 2024
WILD-Photo Award 2024
Projekte im Bereich Architektur und Design
Fotografie, Malerei und Skulpturen bei Akademien/Dozentinnen und Dozenten
Leitung von Jugend- und Erwachsenengruppen
Diplomstudium der Mathematik in Regensburg und London
Die Fotografin und Künstlerin Regina Merl lebt und arbeitet in Deutschland, Raum München
Fokus abstrakte Fotografie
Ausstellungen im In- und Ausland
IPA-Awards 2024 und 2025
ND-Awards 2023 und 2024
Black & White Spider Awards 2024
IPA-Award 2024, One Shot Contest Peace
Woman Art Award Barcelona 2024
WILD-Photo Award 2024
Projekte im Bereich Architektur und Design
Fotografie, Malerei und Skulpturen bei deutschen Akademien/Dozentinnen und Dozenten
Leitung von Jugend- und Erwachsenengruppen
Diplomstudium der Mathematik in Regensburg und London
Zusatzqualifikation in Führungspsychologie
Awards seit 2017 (Auszug):
Ausstellungen (Auszug):
- 2026
Strzelski Galerie Stuttgart - 2026
Kunstlabor 2 – München - 2026
CITYgalleryVIENNA Wien - 2026
Stage Gallery Zürich - 2025
Galerie Lachenmann Art
Konstanz am Bodensee - 2025
Kulturforum Blaues Haus
Dießen am Ammersee - 2025
Wasserturm – Dachau - 2025
Kunstlabor 2 – München - 2025
KÖSK – München - 2024
Galerie Frank – Wien - 2024
Galerie Weltraum – München - 2024
Valid World Hall Gallery – Barcelona - 2023
Altes Gefängnis – Freising - 2023
Palazzo Velli Expo – Rom - 2023
Galerie Weltraum – München - 2023
Kunstrefugium – München
Move Minimalism Mood
Nature Architecture People
über Kunst und mich
Je weniger einordnende Worte man über sie verliert, desto eher hat sie Gelegenheit zu entstehen: die Kunst.
Keine Wissenschaft – Vielmehr Gefühl – Unvoreingenommen – Offen – Intuition – Freiheit.
Faszinierendes festhalten ist Leidenschaft.
Die Natur mit all ihren wunderbaren und oftmals nicht auf den ersten Blick sichtbaren Motiven fungiert hierbei als meine wichtigste Inspirationsquelle. Aber auch architektonische Formen und Menschen im Alltag faszinieren mich und finden häufig in meiner „bewegenden“ bzw. Dynamik ausstrahlenden Kunst ihren Ausdruck.
Kunst schaffen bedeutet für mich, experimentell zu agieren, mit allen Sinnen „im Fluss zu sein“, Rhythmus zu spüren, sich auf das Festhalten eines Moments einzulassen, scheint er auch noch so unbedeutend zu sein. Dennoch kann er wunderschön oder einfach nur überaus interessant sein.
Mein wesentlicher Ansatz ist es dabei, Emotionen aufzunehmen. Das erreiche ich in der Fotografie durch den gezielten Einsatz von Unschärfe bzw. spezieller Bewegungstechnik der Kamera. Digitale Nachbearbeitungen können dem Kunstwerk zusätzlich Ausdruck verleihen bzw. mitunter sogar eine eigene Form der künstlerischen Gestaltungsmöglichkeit darstellen. Die wahrgenommene Stimmung sollte jedoch erhalten bleiben, ohne das Kunstwerk aufdringlich wirken zu lassen.
Wertvolle Erfahrungen, die ich im Bereich der Malerei sammeln durfte, spiegeln sich in meiner Fotokunst wider und umgekehrt. Dabei sehe ich meine Kamera weniger als technisches Equipment, um Aufnahmen in Perfektion nach dem neuesten Stand der sich immer präziser entwickelnden Technik zu erzielen. Vielmehr betrachte ich sie als ein Medium, um Kunst zu schaffen, ja, im Wesentlichen, um damit zu „malen“. Sie ist also für mich letztendlich nichts anderes als eine Art Pinsel, der – dem Impuls von Empathie und künstlerischer Wahrnehmung folgend – eingetaucht in Farben und Formen des umgebenden Motivs, eine gefühlte Interpretation der Realität entstehen lässt. Ein weiteres Medium der Malerei also.
Und daran möchte ich alle, die meine Kunst anspricht – mit all den damit verbundenen Emotionen, Farben und Formen – gerne teilhaben lassen. Weniger ist hierbei oft mehr.
© Copyright Regina Merl
Mein wesentlicher Ansatz ist es dabei, Emotionen aufzunehmen. Das erreiche ich in der Fotografie durch den gezielten Einsatz von Unschärfe bzw. spezieller Bewegungstechnik der Kamera. Digitale Nachbearbeitungen können dem Kunstwerk zusätzlich Ausdruck verleihen bzw. mitunter sogar eine eigene Form der künstlerischen Gestaltungsmöglichkeit darstellen. Die wahrgenommene Stimmung sollte jedoch erhalten bleiben, ohne das Kunstwerk aufdringlich wirken zu lassen.
Wertvolle Erfahrungen, die ich im Bereich der Malerei sammeln durfte, spiegeln sich in meiner Fotokunst wider und umgekehrt. Dabei sehe ich meine Kamera weniger als technisches Equipment, um Aufnahmen in Perfektion nach dem neuesten Stand der sich immer präziser entwickelnden Technik zu erzielen. Vielmehr betrachte ich sie als ein Medium, um Kunst zu schaffen, ja, im Wesentlichen, um damit zu „malen“. Sie ist also für mich letztendlich nichts anderes als eine Art Pinsel, der – dem Impuls von Empathie und künstlerischer Wahrnehmung folgend – eingetaucht in Farben und Formen des umgebenden Motivs, eine gefühlte Interpretation der Realität entstehen lässt. Ein weiteres Medium der Malerei also.
Eigens entworfene Skulpturen, welche wiederum die gleichzeitige Darstellung von unendlich vielen 2-dimensionalen Perspektiven ermöglichen, dienen mir mitunter als abstraktes Motiv für meine Fotografie, womit sich der Kreis meines künstlerischen Schaffens in gewisser Weise schließt. Ähnlich den Ab- und Kreisläufen in der Natur, welche eine wesentliche Basis darstellen.
Und daran möchte ich alle, die meine Kunst anspricht – mit all den damit verbundenen Emotionen, Farben und Formen – gerne teilhaben lassen. Weniger ist hierbei oft mehr.
Kurzbiografie:
Die Fotografin und Künstlerin Regina Merl lebt und arbeitet in Deutschland, Raum München
Fokus abstrakte Fotografie
Ausstellungen im In- und Ausland
IPA-Awards 2024 und 2025
ND-Awards 2023 und 2024
Black & White Spider Awards 2024
IPA-Award 2024, One Shot, Peace
Woman Art Award 2024 Barcelona
WILD-Photo Award 2024
Projekte im Bereich Architektur und Design
Fotografie, Malerei und Skulpturen bei Akademien/Dozentinnen und Dozenten
Leitung von Jugend- und Erwachsenengruppen
Diplomstudium der Mathematik
in Regensburg und London
Awards seit 2017 (Auszug):
Ausstellungen (Auszug):
- 2026
Strzelski Galerie Stuttgart - 2026
Kunstlabor 2 – München - 2026
CITYgalleryVIENNA Wien - 2026
Stage Gallery Zürich - 2025
Galerie Lachenmann Art
Konstanz am Bodensee - 2025
Kulturforum Blaues Haus
Dießen am Ammersee - 2025
Wasserturm – Dachau - 2025
Kunstlabor 2 – München - 2025
KÖSK – München - 2024
Galerie Frank – Wien - 2024
Galerie Weltraum – München - 2024
Valid World Hall Gallery – Barcelona - 2023
Altes Gefängnis – Freising - 2023
Palazzo Velli Expo – Rom - 2023
Galerie Weltraum – München - 2023
Kunstrefugium – München